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<meta name="description" Content="Die Köpenicker blieben beim irrwitzigen 4:4 gegen Stuttgart auch im sechsten Bundesligamatch in Serie ungeschlagen (3S, 3U). Damit sind die Eisernen das aktuell am längsten ungeschlagene Team. In der Auswärtstabelle stehen sie mit einer 4-3-8-Bilanz zwar nur auf Rang 1Allerdings gab es drei der insgesamt nur vier Auswärtsdreier in den letzten fünf Auswärtspartien. , ">
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<pre>Dazu kommt, auch das ist ein Bayern-Klassiker Zuhause: Es werden viele Tore erwartet. Die Buchmacher sind sich sicher, dass es mindestens vier Treffer werden. Logisch, vor einem Jahr waren es ja sogar deren sieben.  <p> Ernsthafte Sorgen muss es Markus Weinzierl somit machen, dass sein im Vorjahr so erfolgreich praktiziertes System insbesondere in den Heimspielen seinen Zauber verloren hat: So ist sein Team gegen die Klubs aus Berlin und eben Ingolstadt nicht nur zwei Mal in Folge in der WWK Arena leer ausgegangen, darüber hinaus haben die Gastgeber in den 180 Minuten vor eigenem Publikum noch nicht einmal einen einzigen Treffer erzielt.  <p>  Die Köpenicker blieben beim irrwitzigen 4:4 gegen Stuttgart auch im sechsten Bundesligamatch in Serie ungeschlagen (3S, 3U). Damit sind die Eisernen das aktuell am längsten ungeschlagene Team. In der Auswärtstabelle stehen sie mit einer 4-3-8-Bilanz zwar nur auf Rang 1Allerdings gab es drei der insgesamt nur vier Auswärtsdreier in den letzten fünf Auswärtspartien. <p> Während die Stimmung in Mönchenglabdach etwas betrübt ist, herrscht in Leverkusen wieder Zuversicht. <p>  War das Gastspiel in der Domstadt noch mehr als ansehnlich, hatte das Team im Heimspiel gegen die TSG den Zusammenbruch sämtlicher Systeme zu beklagen — wobei die fünf in der ersten Stunde geschluckten Treffer naturgemäß auf besonders tiefe Verwerfungen in der Defensive verweisen.  </pre>


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<pre>Video: Sebastian Rode im Interview nach dem Sieg gegen Darmstadt. (Quelle: YouTube/FC Bayern München)  <p> Titelfavorit gegen Abstiegskandidat! Die Vorzeichen sind eindeutig, wenn Borussia Dortmund am 19. Spieltag der Bundesliga Hannover 96 zu Gast hat.  <p>  Folglich müssen die Augsburger demnächst auch einmal etwas gegen die bessere Gesellschaft reißen, um nicht mit Haut und Haaren unterzugehen — und zumindest der starke Endspurt in die Winterpause lässt erahnen, dass dies durchaus gelingen kann. <p> Die Bayer-Mannschaft ist wieder zum Leben erwacht. Steckten die Rheinländer nach drei Niederlagen aus den ersten drei Liga-Spielen noch im Tabellenkeller fest, haben sie sich mit zwei Siegen in Folge auf Rang 11 katapultiert. <p>  Bis vor diese fünf Partien war die Werkself zu Hause ungeschlagen, aber mittlerweile ist sie sogar ins Mittelfeld der Heimtabelle gerutscht.  </pre> 


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<pre> Durch die Niederlage am vergangenen Wochenende rutschte die Mannschaft von Dieter Hecking in der Tabelle auf Rang neun ab.  <p> Video: Mit dem torlosen Remis bei der Hertha waren die Fuggerstädter im Prinzip zufrieden, wie Reaktionen nach dem Schlusspfiff zeigen. (Quelle: YouTube/FC Augsburg)  <p>  Während die Bayern diesem saisonalen Zwischenstopp richtiggehend herbei gesehnt haben und sich mit letzter Kraft in die Weihnachtsferien gerettet haben, hatte es den Anschein als käme die Winterpause für die Leverkusener äußerst ungelegen. <p>  Unter dem mittlerweile zum dauerhaften Cheftrainer beförderten Daniel Stendel haben sich die Niedersachsen plötzlich zu einem ernstzunehmenden Bundesligisten gemausert: Acht Zähler aus den jüngsten fünf Partien sind angesichts der hoffnungslosen Lage aller Ehren wert. <p>  Von den sieben Auswärtsspielen unter Kramny verlor der VfB nur bei den Topteams Dortmund und Mönchengladbach.  </pre>


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<pre> Stattdessen stehen nun nach neun absolvierten Heimspielen sage und schreibe sieben Schlappen zu Buche. Eine verheerende Bilanz, die zudem auch noch Böses erahnen lässt. Was genau, verrät ein Blick in die Geschichtsbücher:  <p> Die Wolfsburger befinden sich unter Bruno Labbadia im Aufschwung, die Stimmung ist hervorragend. „So ein Sieg schweißt zusammen. Man hat die Steine von den Herzen fallen hören“, so der sichtlich erleichterte Siegtorschütze Daniel Ginczek nach Abpfiff.   <p> Und mit Blick auf die aktuelle Formkurve der Bayern kommt es für den VfL vermutlich sogar noch dicker… <p>  Schon zur Halbzeit sei er „leicht angefressen“ gewesen, weil es gegen den Zweitligist nur 1:0 stand. „Wir hätten nach 45 Minuten auch 4:0 führen können.“  <p> Andererseits verzeichnet Augsburg gegen die Borussia eine wahre Gegentorflut (2,55 pro Partie).  </pre>


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<pre> Der BSC drückte zwar auf die erneute Führung, jedoch gelang ihnen gegen die kämpferischen Fuggerstädter kein weiterer Treffer.  <p> Nach der Überzeugung unseres Experten Steffen tröstet sich Leverkusen nun mit einem Zu-Null-Sieg gegen formschwache Gäste über das unerfreulich verlaufene Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League hinweg. Der entsprechende Tipp spielt beim Wettanbieter Betano den 1.8-fachen Wetteinsatz ein.  <p>  Deshalb sehen auch die Wettanbieter die Rollen in diesem Borussia-Duell ganz klar verteilt. Die Dortmunder gehen als haushohe Favoriten in diese Begegnung, den Gladbachern bleibt nur die Rolle des Außenseiters. <p>  Hinzu kommt, dass die Borussia noch keinen einzigen Liga-Sieg (!) gegen einen der aktuellen Top 6-Vereine einfahren konnte. So auch am vorigen Wochenende nicht.  <p> Kann sich der VfL auch dieses Mal wohl allenfalls am Grünes Tisch etwas Zählbares erhoffen, visiert Tipp-Fachmann Christoph doch lieber einen Favoritensieg an. In der Annahme, dass es der FC Bayern dabei nicht übertreibt, hat er sich bei NEO.bet zu einer Quote von 1.80 für einen Heimsieg mit maximal vier Toren entschieden.  </pre>


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